Granime, back to the roots

Richtig zu zeichnen habe ich im Alter von 15 begonnen. Zwar habe ich vorher auch schon alles was mir unter die Finger kam vollgekritzelt, aber ich habe das Zeichnen nie als Hobby in meiner Freizeit unternommen. Prüfungen, Hefte etc in der Schule waren hier eher meine Leinwand, wenn der Unterricht zu langweilig wurde.

Es kam die Zeit als ich damals zu einem Manga Fan wurde und ich mir zahlreiche Comics zulegte, die ich täglich verschlang. So begann ich, weil mir der Stil so gefiel, Dragonball Charaktere abzuzeichnen.

Irgendwann war mir das abzeichnen aber nicht genug und ich versuchte mich im Erfinden eigener Anime Charaktere. Doch ich hatte null Ahnung von Körperbau, Körperhaltung etc. So sahen die ersten Versuche einfach nur erbärmlich aus.

Um meine Zeichenkünste zu skillen kaufte ich mir also Bücher die einem erklärten wie Körper aufgebaut sind, man Haare zeichnet, man Objekte richtig drei-dimensional zeichnet usw. So setzte ich mich hin und tat in meiner Freizeit beinahe nichts anderes mehr als zeichnen und mein Können zu verbessern. Zu dieser Zeit zeichnete ich oft mehr als 6 Bilder pro Tag, die ich bis heute noch alle in einem Ordner aufbewahre.

Irgendwann wurde ich dann experimentierfreudiger, übte mich in anderen Techniken und brachte mir selbt bei wie man in Gimp und Photoshop zeichnet (Anfangs noch mit der Maus).

Nun habe ich schon ewig keine Anime Figuren mehr gezeichnet und wollte mich wieder mal drin versuchen. Zu meinem Leid muss ich sagen, dass ich schon so in meine anderen Stile eingefahren war, dass ich ganz darauf vergessen habe, dass Anime Charaktere einen gaaanz anderen Körperbau besitzen wie die üblichen Charaktere die ich sonst zeichne. Somit wurde leider kein richtiger Anime Madsex daraus, aber ich setze mich hin und berücksichtige beim nächsten Versuch erneut die Anime-Anatomie (sagt diese Wörte 10 mal schnell hintereinander). In dieser Galerie seht ihr auch drei Bilder, die ich zu meinen Zeichen Anfangszeiten gezeichnet habe. Da steckte ich noch in den Anfangsschuhen und Jahra danach wollt ich die gleichen Motive erneut zeichnen, mit mehr Übung und mehr Talent. Um die Unterschiede zu veranschaulichen habe ich diese in den Bildern nebeneinander gepackt.

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